Schreiben und Denken in der Corona Krise

Wann werde ich mich wieder
auf etwas anderes konzentrieren können?

Und wie komme ich in dieser Ausnahmesituation
der Pandemie zu Fokus und Konzentration?

Es ist gerade eine nie dagewesene Krise. Alle sind überfordert. Schnell wollen wir wieder funktionieren, auch wenn gerade gar nichts funktioniert.
 
Eigentlich hätten viele von uns jetzt zumindest die Zeit, an ihren Textprojekten zu schreiben. Dagegen stehen all die Unsicherheiten, die wegbrechenden Arbeitskontexte, Konferenzen, Seminare, die nicht mehr erlaubten Zusammenkünfte.
All das macht Sorgen und große Unsicherheiten und verunmöglicht die Konzentration auf Inhalte.
 
Manche Menschen reagieren sehr körperlich auf diesen Ausnahmezustand, indem der gesamte Organismus hochfährt. Es entsteht ein starker innerer Unruhezustand, in dem es fast nicht möglich ist, sich auf Inhalte einzulassen. Vom Schreiben der Dissertation oder des nächsten Papers ganz zu schweigen. Wir wollen alles richtig machen und überladen uns doch mit Pflichten, die etwas nüchterner betrachtet, gerade keine große Rolle für das indivduelle Leben spielen. 
 

Es geht jetzt wirklich um gute Selbstfürsorge, um das Prioritätensetzen in Zeiten dieser Krise, um neue kleine Tagesstrukturen. Es geht um den nächsten Schritt...


Ich biete Ihnen daher ein Krisen-Special zum Solidaritätspreis von 45 Euro an:

30 Min Telefoncoaching (oder Zoom) + 2 Wochen Stille Begleitung*

*(motivierender Emailkontakt, damit Sie Ihre selbstgesetzten Ziele überprüfen und erreichen können) Dieses Angebot gilt zunächst bis zum 20 April.

Gemeinsam werden wir Ihre aktuelle Lebenssituation beleuchten und daraus Ihr kleines Hilfsprogramm erarbeiten. Um das Schreiben und Denken wieder zu ermöglichen. Schritt für Schritt.
 
Schreiben Sie eine Email an katjaguenther@faden-verloren.de
oder sprechen Sie mir auf meine Mailbox: 0177 64 84 414
 
Wir finden einen Termin.
Los gehts.
 
Ich freue mich auf Ihre Anfrage
Katja Günther
 
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Wann werde ich mich wieder auf etwas anderes konzentrieren können?

Damit so etwas wie ein "Krisen-Alltag" entstehen kann, ist:
- Schritt 1: die Verunsicherung anerkennen und zulassen.
- Schritt 2: aushalten, dass ich den nächsten Schritt noch nicht weiß
- Schritt 3: vertrauen, dass sich auch ein Schritt 4 zeigen wird.

Wir tasten uns gerade im Nebel voran. Alles wird anders werden.
Wir wissen bloß noch nicht wie.
 
 
 
 
 
 
 
 
Schreibcoaching Berlin