Schreiben und Denken in der Corona Krise


Wie komme ich in dieser Ausnahmesituation
der Pandemie zu Fokus und Konzentration?

Dabei unterstützen unsere täglichen Focus-Sessions
für das Home-Office auf Spendenbasis


Unser Team vom Schreibaschram bietet Dir jeden Tag eine FocusSession via Zoom. Mach etwas aus der vielen Zeit zu Hause, und sei dabei! Dieses tägliche Produktivitätsritual von 10.30—11.30 Uhr ist unser Krisen-Special, das wir auf Spendenbasis anbieten.

Die FocusSession läuft so ab:

• Ankommen und Intention-Setting: Aufgabenbestimmung für die Arbeitsphase
• Einstimmen: letzte Vorbereitungen
• Loslegen: ein aktivierendes Warm-Up
• Gemeinsamer Start in 50 Minuten Konzentrationszeit.

Wenn Du magst, bau Dir Dein eigenes kleines Schreib-Retreat um die tägliche Session herum, dazu hier ein paar Anregungen. Überlege dabei aber vor allem, was realistisch ist in deinem persönlichen Home Office, in deiner momentanen Lebenssituation.

Vielleicht ist es einfach nur diese eine Stunde am Tag.
Dann nutze sie
.

Sei jeden Tag dabei, oder komme sporadisch dazu — ganz wie es für Dich passt. Hier kannst Du Dich kostenfrei registrieren und an jedem Werktag mit uns den ganzen Monat Mai hindurch produktiv schreiben:
https://zoom.us/meeting/register/tJElcO6rqDwiEtzeoDw4wYYtpK9MYjJEaoWY

 

Wann werde ich mich wieder
auf etwas anderes konzentrieren können?

Es ist gerade eine nie dagewesene Krise. Alle sind überfordert. Schnell wollen wir wieder funktionieren, auch wenn gerade gar nichts funktioniert.
 
Eigentlich hätten viele von uns jetzt zumindest die Zeit, an ihren Textprojekten zu schreiben. Dagegen stehen all die Unsicherheiten, die wegbrechenden Arbeitskontexte, Konferenzen, Seminare, die nicht mehr erlaubten Zusammenkünfte.
All das macht Sorgen und große Unsicherheiten und verunmöglicht die Konzentration auf Inhalte.
 
Manche Menschen reagieren sehr körperlich auf diesen Ausnahmezustand, indem der gesamte Organismus hochfährt. Es entsteht ein starker innerer Unruhezustand, in dem es fast nicht möglich ist, sich auf Inhalte einzulassen. Vom Schreiben der Dissertation oder des nächsten Papers ganz zu schweigen. Wir wollen alles richtig machen und überladen uns doch mit Pflichten, die etwas nüchterner betrachtet, gerade keine große Rolle für das indivduelle Leben spielen. 
 

Es geht jetzt wirklich um gute Selbstfürsorge, um das Prioritätensetzen in Zeiten dieser Krise, um neue kleine Tagesstrukturen. Es geht um den nächsten Schritt ...


Damit so etwas wie ein "Krisen-Alltag" entstehen kann, ist:
- Schritt 1: die Verunsicherung anerkennen und zulassen.
- Schritt 2: aushalten, dass ich den nächsten Schritt noch nicht weiß
- Schritt 3: vertrauen, dass sich auch ein Schritt 4 zeigen wird.

Wir tasten uns gerade im Nebel voran. Alles wird anders werden.
Wir wissen bloß noch nicht wie.
 
Schreibcoaching Berlin